Johanna Roser

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Mit Axians weiter in die Zukunft

10. Dezember 2018

 
„Für unsere Kunden ändert sich nichts – auch unser Entwicklungstempo bleibt unverändert hoch.“  Wolfgang M. Roser

Wie bereits berichtet, wurde ROHA im Oktober 2018 von Axians ICT Austria übernommen. Im Interview mit dem DV-Dialog erzählt Wolfgang M. Roser (Gründer der ROHA Software Support GmbH) über die Gründe für den Verkauf und die Zukunft seiner Produkte, insbesondere über seine Ideen für die Weiterentwicklung des Output-Managements mit SpoolMaster.

Herr Roser, warum haben Sie Ihre Unternehmen verkauft?
Wolfgang M. Roser: Grundsätzlich ist es so: Ich werde ja nicht jünger und habe zwei Kinder, die meine Unternehmen nicht weiterführen wollen. Ich bin jetzt so um die 60 Jahre alt und schon länger als 40 Jahre im Geschäft. Ich möchte nicht am Schreibtisch sterben, gleichzeitig aber auch sicherstellen, dass meine Ideen weiterleben. Da haben sich zwei, drei Optionen ergeben. Und Axians hat mir am glaubhaftesten versichert, dass alles bei ROHA so weiterläuft wie bisher.


Deshalb haben Sie an Axians verkauft? Der Preis musste doch sicherlich passen!
Roser: Andere Kaufinteressenten haben mir mehr geboten. Der Preis war mir nicht so wichtig…

… die Chemie musste aber unbedingt stimmen?
Roser: (lacht) Sie haben recht; daran arbeiten wir! Es sieht aber schon sehr gut aus, kann ich nach den ersten Wochen sagen.

Axians baut durch Zukäufe die Präsenz im IBM-Markt aus. Zuletzt waren ja Wallak Informatik in Innsbruck und in Deutschland Fritz&Macziol gekauft worden...
Roser: In Österreich zählt Axians mit rund 400 Beschäftigten und über 100 Mio. Euro Jahres­umsatz zu den größten Systemhäusern. Weltweit erwirtschaftet Axians 2 Mrd. Euro Umsatz und beschäftigt 9.000 Mitarbeiter in 22 Ländern. Und dahinter steht Vinci Energies, ein französischer Großkonzern mit 10,8 Mrd. Euro Umsatz, knapp 70.000 Mitarbeitern und 1.600 Business-Units in 53 Ländern. Das scheint so stabil zu sein, dass ich mir gesagt habe: Die können sich den Roser leisten. Und weil wir mit unseren Produkten für die Plattform IBM i in die Axians-Strategie passen, scheint mir die Zukunft von SpoolMaster & Co. gesichert.

Sie sprechen zwei wichtige Aspekte an: Stabilität, aber auch Unternehmensgröße. Droht ein kleiner Spezialist wie ROHA nicht unterzugehen in einem solchen Riesenkonzern?
Roser: Das war eine meiner Befürchtungen. Deshalb ist das Vertragswerk auch relativ dick geworden, in dem wir die künftige Zusammenarbeit der Tochter ROHA mit der Mutter Axians geregelt haben.

Momentan passt ROHA ja perfekt in die Axians-Strategie. Aber man kennt es ja von großen Konzernen auch: Strategien ändern sich...
Roser: Genau deshalb habe ich im Kaufvertrag vorgesorgt. Ausgemacht ist, dass ROHA nicht in den Konzern eingegliedert wird, sondern eine selbständige Tochter bleibt. Ich werde auch in den nächsten Jahren noch die ROHA-Geschicke lenken. So können wir unsere erfolgreiche Entwicklung in Eigenregie fortsetzen.

Genau deshalb hat Axians ja auch ROHA gekauft...
Roser: Das vermute ich auch! Axians will bei IBM-Kunden punkten. Da gibt es zwar im Outsourcing durchaus nennenswerte Aktivitäten, doch Experten für IBM-i-Applikationen hat Axians in Österreich bisher nicht so viele. Da sind wir eine gute Verstärkung.

Was ändert sich durch den Verkauf an Axians für Ihre Kunden und Partner?
Roser: Gar nichts! Das kann ich so sagen, weil wir vertraglich vereinbart haben, dass ich jeder etwaigen Änderung zustimmen muss. Die einzige Änderung ist eine Formalie, da Axians Wert darauf gelegt hat, dass die beiden Firmen WMR und Standard IT Solutions vor der Übernahme mit ROHA fusionieren. Alle Mitarbeiter bleiben aber an Bord – und alle sind über die bekannten Kontaktdaten weiter erreichbar. Darüber haben wir auch unsere Kunden und Partner informiert. Denen ist es letztlich egal, wem ROHA gehört – Hauptsache, sie können mich und mein Team wie gewohnt erreichen. Bisher habe ich auch noch keinerlei negatives Feedback erhalten. Jeder, mit dem ich gesprochen habe, findet es vielmehr gut, dass alles so weitergeht wie bisher.

Die Übernahme bringt für die Kunden und Partner ja auch mehr Zukunftssicherheit...
Roser: Genauso ist es. Es hängt nicht mehr alles nur an mir. Die Arbeit hat mir zwar immer viel Spaß gemacht – und es ist auch nicht so, dass ich keine Lust mehr hätte. Im Gegenteil. Es ist aber auch so, dass ich erst zwei Mal im Leben mit meiner Frau drei Wochen im Urlaub war. Ich möchte jetzt meine Zeit auch mehr für ­Privates nutzen, vor allem für Reisen. Ich möchte zum Beispiel von Alaska nach Feuerland fahren – oder von Moskau nach Wladiwostok. Dafür kann ich mir jetzt die Zeit nehmen.

Kommen wir zurück auf das Geschäftliche. Aus welchem Grund wurden vor der Übernahme Ihre beiden Firmen WMR und Standard IT Solutions mit ROHA fusioniert?
Roser: Ich hätte die drei Firmen auch weiterhin lieber getrennt gehalten, aber Axians wollte unbedingt nur eine Firma kaufen.

Weil komplizierter gewesen wäre?
Roser: Wahrscheinlich. Man hätte z.B. drei Geschäftsführer gebraucht – und auch in der Verwaltung wäre der Aufwand vielleicht etwas höher gewesen. Für uns und unsere Kunden und Partner ändert sich aber wie gesagt nichts, denn intern werden wir die drei Marken weiter­hin getrennt halten – auch im Verkauf und im ­Support. Wir werden auch keine Werbe­kampagne starten, in der alle drei ­Firmen auf­tauchen, sondern die unterschiedlichen Zielgruppen ­weiter separat und sauber ansprechen. Auch das Produktportfolio bleibt absolut unverändert; WMR und Standard IT agieren also weiter wie bisher eigenständig am Markt – nur nicht mehr als GmbH.

Nehmen wie aus der Produktportfolio das Beispiel SpoolMaster als Werkzeug für das zentrale Output-Management: Wie können Kunden davon profitieren, dass jetzt mit Axians mehr Manpower und weitere Tools dazukommen?
Roser: Es ist eher umgekehrt. Axians hat sehr viele Kunden. Darunter finden sich auch ­etliche AS/400-Anwender, die SpoolMaster bisher nicht nutzen. Ähnliches gilt für WMR. Es gibt unter den ­Axians-Kunden aber auch AS/400-Anwender, deren Entwickler in Rente gehen. Diese Unternehmen haben in absehbarer Zeit niemanden mehr, der sich um ihre Kernanwendungen kümmert. Weil auch Axians nicht sehr viele Experten für Power-i-Applikationen beschäftigt, könnte hier durchaus WMR in die Bresche springen und die Pflege und Weiterentwicklung dieser Anwendungen im Kundenauftrag übernehmen. Das praktiziert WMR heute schon erfolgreich für etliche Kunden: Bewährte RPG-Anwendungen an neue Gegebenheiten anpassen und „am Leben“ halten.

Wird denn Axians mit seiner Vertriebskraft künftig auch SpoolMaster und WMR-Produkte verkaufen?
Roser: Natürlich werden die Verkäufer von ­Axians über unsere Produkte informiert, so dass sie in der Lage sind zu erkennen, dass ein Kunde z.B. SpoolMaster gut gebrauchen könnte. Dann können sie uns ins Gespräch bringen; mehr werden sie wohl nur selten leisten können, denn unser Markt ist einfach zu speziell. Diese Schulungen laufen noch; es wird einige Zeit in Anspruch nehmen, bis ROHA innerhalb von Axians die nötige Bekanntheit hat. Die Übernahme ging ja erst Anfang Oktober über die Bühne – und die Umsetzung nimmt mich persönlich derzeit zeitlich noch sehr stark in Anspruch. Außerdem läuft parallel das Jahresend­geschäft auf Hochtouren; da haben sowohl wir als auch die Axians-Verkäufer ohnehin genug zu tun. Falls aber in Zukunft einer der IBM-Kunden von Axians Probleme mit seiner AS/400 hat, kann es durchaus sein, dass wir diesem Kunden helfen. Es kann aber auch einer unserer Partner sein, der in die Bresche springt, wie etwa BDS in Österreich bzw. die Dekker EDV-Beratung, IT Total, Rhenania oder Toolmaker in Deutschland oder Sirius ITC in der Schweiz.

Wird denn ROHA in Zukunft auch Lösungen von Axians anbieten?
Roser: Nicht gezielt, sondern nur dann, wenn es sich zufällig ergibt. Es könnte ja um Beispiel der Fall sein, dass einer unserer Kunden sein Rechenzentrum nicht mehr selber betreiben möchte oder über ein Outtasking bestimmter Aufgaben nachdenkt. Dann würden wir selbstverständlich auf Axians mit seinen Outsourcing-Lösungen, Cloud-Angeboten und Managed-Services hinweisen. Es kann aber nicht sein, dass die kleine ROHA all das leistet, was 400 Axians-Mitarbeiter können. Wir dürfen uns nicht verzetteln, bleiben also ganz bewusst die Spezialisten für IBM i. Als solche hat Axians uns ja auch eingekauft. Wenn es also um die Einführung von SAP geht, um mobile Lösungen, „Big Data“ oder die Ab­sicherung der IT-Infrastruktur, haben wir damit nichts am Hut. So etwas übernehmen die Axians-Experten.

Wir werden manche Lösungen mit Sicherheit bei unserer Mutter Axians einkaufen, ohne aber unser Partnernetz in irgendeiner Weise zu verändern. Wir verkaufen unsere Produkte heute über etwa 50 Vertriebs- und Lösungspartner, und wir kaufen auch bei etwa 50 Partnern ein. Das soll genauso bleiben; auch für unsere Partner wird sich nichts ändern. Umgekehrt kann Axians natürlich auch gerne viele Power-i-Systeme verkaufen – nur nicht bei unseren Kunden. Das haben wir so ausgemacht. ROHA und Axians sollen zwar zusammenarbeiten, aber weiter getrennt voneinander agieren. Wir wollen mit Axians genauso zusammen­arbeiten wie mit all unseren anderen Partnern auch. Das ist jedenfalls der Plan.

Reden wir über das eigentliche Produkt: Wie geht es mit SpoolMaster weiter – und mit welchem Tempo? Können Sie jetzt schneller werden?
Roser: Noch schneller? (lacht) Wir haben ja gerade erst die neue Version 6.1 auf den Markt gebracht und jetzt schon praktisch alle Kunden darauf umgestellt. Und wir sind aktuell dabei, die nächste Version von SpoolMaster vorzu­bereiten, die wieder viele Neuerungen bringen wird. Wie gesagt: Es ändert sich für unsere Kunden nichts – auch unser Entwicklungstempo bleibt unverändert hoch. Das heißt konkret: Wir bringen ungefähr alle 18 bis 24 Monate ein großes Release heraus.

Das Tempo hat sich bewährt, auch weil die Kunden dieses Tempo mitgehen können?
Roser: Die meisten ja, aber für manche Kunden ist ein neues Release alle anderthalb bis zwei Jahre sogar zu schnell. Wir merken das zum Beispiel dann, wenn ein Kunde auf das ­aktuelle Betriebssystem IBM i 7.3 upgraden will, aber noch mit einer alten SpoolMaster-Version arbeitet. Denn dann stellt der Kunde fest, dass der alte SpoolMaster natürlich die vielen ­Neuerungen in diesem Betriebssystem nicht unterstützt. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr auch so viele Kunden auf den aktuellen SpoolMaster umgestellt.

Funktioniert der alte SpoolMaster denn nicht auf dem aktuellen Betriebssystem?
Roser:
Doch, natürlich! Er kann aber die Neuerungen von IBM i 7.3 nicht nutzen, weil die uns bei der Entwicklung ja unbekannt waren. Für die Kunden sind aber genau diese Neuerungen das Motiv für die Aktualisierung des Betriebssystems – und natürlich wollen sie all diese Neuerungen auch mit dem SpoolMaster nutzen. Außerdem haben wir mit Version 6.1 das Output­-Management deutlich aufgewertet. So stehen nun neuere PDF-Funktionen wie das Ein­fügen bestehender Dokumente, die AES-Verschlüsselung, Zugferd-Ausgabe sowie das Erstellen von Bookmarks zur Verfügung. Außerdem haben wir die Verarbeitung weiter beschleunigt und die Übereinstimmung von Dokument und Druckbild verbessert. Völlig neu ist auch das Modul „Data Merge“, dass z.B. die Erstellung von Serienbriefen vereinfacht.

Sie zwingen die Kunden also nicht zum Upgrade?
Roser: Wir unterstützen auch heute noch die alten SpoolMaster-Versionen, etwa für Kunden, die mit sehr alten Betriebssystemen unterwegs sind. Umgekehrt haben wir kürzlich einen Neukunden gewonnen, der immer noch mit OS/400 V5R2 arbeitet. Dieses Betriebssystem hat IBM im August 2002 auf den Markt gebracht; der Support wurde am 30. April 2007 eingestellt. Dieser Kunde war eine Herausforderung für uns, denn wir mussten alle Neuerungen, die wir seit unserer Version 5.1 in den Spoolmaster eingebaut haben, so herrichten, dass sie auch mit dem alten Betriebssystem funktionieren.

Hätten Sie nicht auch den alten SpoolMaster 5.1 noch einmal auspacken können?
Roser: Klar, aber das wollten wir nicht. Wir möchten ja möglichst viele Kunden auf die aktuelle Version bringen. Für uns war es eine große Überraschung, als sich im Zuge der Verkaufsgespräche herausstellte, dass dieser Kunde noch mit V5R2 arbeitet. Solche Kunden sind mittlerweile absolut selten geworden. Aber da war unser Ehrgeiz gepackt – und wir haben ein paar Tage Entwicklungsarbeit investiert. Dafür können wir jetzt sagen: Der aktuelle Spool­master läuft auch auf V5R2.

Welche Themen bewegen denn aktuell die Mehrheit der SpoolMaster-Kunden?
Roser:
Wichtig sind nach wie vor die Dauer­aufgaben Dokumentenkonvertierung und -aufbereitung, bei denen unsere Kunden immer neue Hausaufgaben von ihren Geschäftspartnern bekommen. Handelskonzerne oder Automobilhersteller wollen z.B. Rechnungen oder Bestellungen nicht mehr auf Papier, sondern in unterschiedlichsten Formaten elektronisch erhalten oder verschicken; diese Formate ändern sich immer wieder. Ein anderes Thema ist die Konvertierung in PDF oder PDF/A, etwa für die Archivierung oder für den Email-Versand. Das Hauptthema ist der Abschied vom Papier – mit EDI, PDF und Email. Ein typisches Beispiel ist der neue Zugferd-Standard für den elektronischen Rechnungsaustausch über das PDF-Format mit eingebetteten XML-Daten. Viel bewegt sich derzeit auch bei der ­Umsetzung der Corporate Identity. Wenn ein Kunde sich beispielsweise für eine Firmenschrift ent­schieden hat, will er diese für alle Dokumente verwenden – auch für Dokumente, die schon seit 20 Jahren von der AS/400 gedruckt werden. Und selbstredend müssen diese Dokumente ansprechend gestaltet und mit Firmenlogo versehen sein.

Dabei kann der SpoolMaster ja heute schon seine Stärken ausspielen. In welchen Bereichen planen Sie Ergänzungen?
Roser:
Zum Beispiel beim Bedrucken von Plastik­karten, wie es zur Zeit viele große Unternehmen für Sicherheitsausweise und Zutritts- bzw. Stempel­karten, für Geschenk- oder Verzehrgutscheine oder für Kundenkarten vorhaben. Hier geht es konkret um das Bedrucken von PVC-Kunststoff oder laminiertem bzw. lackierten Kunststoffkarten, teilweise auch mit Chips oder Magnetstreifen versehen. Dafür sind Spezial­drucker nötig, mit deren Herstellern wir aktuell reden. Sie geben allerdings ihre Schnittstellen­informationen nicht so gerne preis, weil sie ­selber solche Insellösungen verkaufen möchten. Aus unserer Sicht sind das aber Aufgaben für das übergreifende Output-Management. Wir beobachten daneben einen weiteren Trend: Die Unternehmen erzeugen gar keine Spool­dateien mehr, sondern sie stellen uns nur noch Daten zur Verfügung, aus denen wir dann die entsprechenden Belege generieren. Selbst wenn wir dafür schon einige Funktionen entwickelt haben, sind diese „dynamischen Dokumente“ ein großes Thema für die nächste Version. Das bringt viele Vorteile, denn das Unternehmen muss gar kein Programm mehr entwickeln, das Rechnungen oder Lieferscheine erstellt. Der Kunde gibt uns die Datenquellen und das zugehörige Formular an – und der Spool­Master erstellt die entsprechende PDF-Datei und versendet sie als Email.
Das heißt letztendlich auch: Der SpoolMaster wird zum Datenmaster.

Quelle: DV-Dialog (Berthold Wesseler) / Print Ausgabe 11-12 | 2018 bzw. online hier: https://www.it-zoom.de/dv-dialog/e/mit-axians-weiter-in-die-zukunft-21510/

 

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